RUNDFAHRT MIT DEN VERTRETERN

Gelungener Start in die neue Amtsperiode

Das neue Gremium der HBH kommt rum: Auf einer Stadtrundfahrt der besonderen Art quer durch drei Hamburger Bezirke besuchten Ihre Vertreterinnen und Vertreter verschiedene Neubau- und Modernisierungsprojekte der HBH.

Seit Juni 2018 ist die frisch gewählte Vertreterversammlung in Ihrem Auftrag im Amt. Damit das neue Gremium gleich auf dem Laufenden über die Bautenstände unserer Projekte ist, luden wir die Vertreterinnen und Vertreter Anfang November auf eine Rundtour ein. Denn nur wer sich auskennt, kann mitreden und entsprechende Entscheidungen treffen. Und genau das wollen wir – schließlich bilden unsere Vertreterinnen und Vertreter das höchste Gremium der Genossenschaft.Das Hamburger Wetter zeigte sich dabei von seiner besten Seite: Bei strahlendem Sonnenschein ging es los mit der Besichtigung des Rohbaus der Wohnungen am Lämmersieth/Bramfelder Straße und der künftigen HBH-Geschäftsstelle. Nächster Halt: Bürgerweide. Um einen Eindruck über die Quartiersentwicklung Bürgerweide zu gewinnen, standen auch der neue Mitglieder-Treffpunkt auf dem Programm sowie einzelne Bestandswohnungen, die im nächsten Bauabschnitt abgerissen werden.

Höhepunkt unserer Tour war der Spaziergang durch das neu entstehende Quartier „Tarpenbeker Ufer“ in Groß Borstel. Die Wohnstraße, die das Baugebiet erschließt, hat sogar schon einen Namen: Mit einem Festakt wurde die Gert-Marcus-Straße Ende Oktober eingeweiht. Namensgeber ist der Maler und Bildhauer Gert Marcus (1914-2008) aus Groß Borstel, der in den 1930er Jahren auf der Flucht vor den Nationalsozialisten nach Schweden emigrierte. Nicht nur Straßennamen, auch einiges an Bebauung steht schon im Quartier „Tarpenbeker Ufer“. Davon machten sich die Vertreterinnen und Vertreter während der Begehung des bereits fertiggestellten Baufeld 10 ein Bild. Anschließend ging es weiter nach Wandsbek. Im Rauschener Ring begutachtete das Gremium, wie zügig die Modernisierungsarbeiten voranschreiten. Von außen gut zu besichtigen waren die unterschiedlichen Bautenstände der Hochhäuser: fertiggestellt (Rauschener Ring 1), eingerüstet (Rauschener Ring 3) und Altzustand (Wandsbeker Schützenhof 15).

Beim letzten Halt ging es ausschließlich um das leibliche Wohl: Ein gemeinsames Essen ließ unsere besondere Stadtrundfahrt ausklingen. Nach regen Gesprächen zwischen den Vertreterinnen und Vertretern, Mitgliedern des HBH-Aufsichtsrats, des Vorstands sowie weiteren Mitarbeitern verabschiedeten sich alle Teilnehmer mit frischen Eindrücken und guter Motivation in die neue Amtsperiode.