Baustellenbericht

Große Fortschritte in den HBH-Quartieren

Hamburg ist im Wandel – und wir gestalten mit. Dafür treiben wir die Entwicklung zahlreicher HBH-Quartiere stetig voran. Von Borgfelde bis Groß Borstel entstehen neue, modernisierte und bezahlbare Wohnungen für unsere Mitglieder.

Bezug am Lämmersieth

Das wird schick: Weite Teile des HBH-Neubaus am Lämmersieth sind bereits abgerüstet, die ansprechende Optik des Gebäudes lässt sich bereits erahnen. Der erste Bauabschnitt umfasst 33 Wohnungen und die HBH-Geschäftsstelle. Die Fertigstellung der Wohnungen ist bereits zum Jahresende 2018 geplant. Sie werden im ersten Förderweg und im KfW-Effizienzhaus 70 Standard errichtet. Bei der Vergabe der Wohnungen hat der Rückzug der bisherigen Bewohner Vorrang. Die Hälfte der Wohnungen ist bereits durch Mitglieder angemietet, die schon vorher hier gewohnt haben. Spannend für alle anderen: Die übrigen Wohnungen bieten wir Bewerbern aus dem Mitglieder- und Interessentenkreis an.

Auch wir von der HBH packen bald Umzugskisten: Wir freuen uns, die neue HBH-Geschäftsstelle im April 2019 zu beziehen. Und damit sind die Arbeiten noch lange nicht abgeschlossen. Im zweiten Abschnitt des Bauprojekts werden anschließend weitere 30 Wohnungen und eine Tiefgarage mit 34 Plätzen errichtet.

Neues Quartier „Tarpenbeker Ufer“

Familienfreundlich, naturnah und zentral wird es im Hamburger Norden: Auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs Lokstedt in Groß Borstel entsteht im Rahmen einer Projektentwicklung das Quartier „Tarpenbeker Ufer“. Die HBH hat mit dem Baufeld 6 ein Grundstück einschließlich der schlüsselfertigen Bebauung mit 102 Wohnungen und einer Tiefgarage mit 90 Plätzen in neun Häusern erworben.

Die Lage zwischen Eppendorf und Niendorf verspricht eine hohe Wohnqualität. Dazu trägt auch die Tarpenbek bei, die im Norden das Baufeld begrenzt und in die Alster mündet. Besonders attraktiv ist die geplante Fußgängerbrücke, die den Zugang zum Ortskern verkürzen wird. Zum Baukonzept gehören zudem Aufzüge in sämtlichen Geschossen.

Der komplette Neubau ist energieeffizient geplant. Das bedeutet, dass der Energiebedarf der Wohnimmobilie sowohl durch effektive Dämmung als auch durch eine energieeffiziente Beheizung minimiert wird. Zudem sind in der Tiefgarage Ladestationen für Elektroautos vorgesehen. Dank dieser Ansätze entspricht das Gebäude einem KfW-Effizienzhaus 55. Die Zahl 55 steht dabei für den prozentualen Energieverbrauch im Vergleich zu einem vergleichbaren Neubau nach den aktuellen gesetzlichen Anforderungen. Der Bau eines Effizienzhauses wird von der KfW-Bankengruppe bezuschusst und durch zinsgünstige Kredite gefördert. Die Wohnungen werden von der HBH frei finanziert errichtet.

Aktuell wächst der Rohbau hausweise zwischen Erdgeschoss und zweitem Obergeschoss. Die Fertigstellung ist für das erste Halbjahr 2020 geplant. Damit Sie stets im Bilde sind über die Fortschritte des Neubaus, veröffentlichen wir laufend aktuelle Informationen zum Quartier auf unserer Homepage www.hanseatische.de.

Quartiersentwicklung Bürgerweide

Seit Januar 2016 gestalten wir für Sie das HBH-Quartier in Borgfelde mit mehr als 300 Wohnungen um. Rund zwei Drittel des Gebäudebestands werden dabei in mehreren Abschnitten modernisiert, ein Drittel wird durch Neubauten ersetzt. Die Versorgung betroffener Mitglieder mit Ersatzwohnungen klappt dabei reibungslos. An dieser Stelle möchten wir uns für die hohe Akzeptanz der Mitglieder bedanken, die damit den Bauablauf noch beschleunigten.

So wurden bereits im Sommer die Modernisierungen im Abschnitt Hinrichsenstraße 20 a+b fertiggestellt. Begonnen haben auch schon die Arbeiten für den nächsten Abschnitt in der Hinrichsenstraße 28 a+b. Hier werden 26 Wohnungen für unsere Mitglieder modernisiert. Die Fertigstellung ist für Sommer 2019 geplant. Daneben läuft der Neubau der Häuser Bürgerweide 61 a+b, wo 24 Wohnungen und der erste Teil der Tiefgarage entstehen. Bis Mai 2019 sollen die elf öffentlich geförderten und 13 frei finanzierten Wohnungen fertiggestellt sein. Wer sich für die neuen Wohnungen interessiert, sollte jetzt aktiv werden: Die Vermietung beginnt Anfang 2019. Interessierte melden sich bei Sabrina Andres (Kontaktdaten siehe unten). Mitglieder, die aus ihrer bisherigen Wohnung für Neubau oder Modernisierung ausgezogen sind haben Vorrang.

Der nächste Neubauabschnitt in der Bürgerweide 65 beginnt planmäßig im Sommer 2019. Dort entstehen zwölf öffentlich geförderte und zwölf frei finanzierte Wohnungen. Die Kapazitäten der Handwerksunternehmen sind zurzeit stark ausgelastet, die Folge sind lange Vorlaufzeiten. Sie sehen: Die Umsetzung der Planungen für das HBH-Quartier Borgfelde läuft auf Hochtouren!

 

Ansprechpartnerin Vermietung:
Sabrina Andres, Tel. 040 29909-126
andres@hanseatische.de

Neue Quartiersentwicklung in Barmbek-Süd

Auch in Barmbek-Süd haben wir die Wohnqualität unserer Mitglieder im Blick: Konkret geht es um die Bestandsentwicklung der Wohnanlage Sentastraße, Ortrudstraße und Lohkoppelstraße mit insgesamt 265 Wohnungen aus den 1950er Jahren. Nach einer Gebäudeanalyse haben wir die Bewohner nach Stärken und Schwächen der Wohnanlage befragt. Wir wollten herausfinden, welche Anforderungen die Mitglieder an das künftige Wohnen im Quartier stellen.

Herausgekommen ist folgendes: Viele jüngere Mitglieder wohnen in dem HBH-Quartier in Barmbek-Süd. 43 Prozent wünschen sich mehr Fahrradstellplätze. Zudem sind kleinere Wohnungen nachgefragt, so wünschen sich 66 Prozent eine Wohnungsgröße von 50 bis 59 Quadratmetern. Nachdem wir die Ergebnisse den Bewohnern im Herbst 2017 vorgestellt haben, beauftragten wir die Planung. An zwei Abenden im November 2018 stand die Vorstellung des Planungsstandes auf dem Prüfstand. Ähnlich der Quartiersentwicklung Bürgerweide können wir die beste Umsetzung der Mitgliederwünsche mit einer Mischung aus Modernisierung und Neubau erreichen. Durch eine abschnittsweise Durchführung ermöglichen wir ausreichend Ausweichwohnungen im Bestand. Losgehen soll es ab 2020 über einen Zeitraum von zehn Jahren.

Im Sinne unseres Grundsatzes, bezahlbaren Wohnraum für unsere Mitglieder zu schaffen, werden die Neubauten überwiegend öffentlich gefördert errichtet. Attraktive Mietmodelle vermeiden zudem die Verdrängung bisheriger Bewohner. Auch der Stadtplanung gefällt unsere Idee, die ersten Gespräche im Bezirk verliefen sehr positiv. Über die weitere Entwicklung des Projekts halten wir Sie hier stets auf dem Laufenden.

Fassadensanierung Rauschener Ring

Hier dreht sich alles um Energieeinsparungen: Nach der Fassadensanierung inklusive Fensteraustausch am Hochhaus Rauschener Ring 1 im vergangenen Jahr, ist nun das nächste Hochhaus wärmetechnisch optimiert. Die „Überraschungen“ im Baugeschehen des ersten Abschnitts konnten im weiteren Verlauf gut abgefedert werden. So sind wir weiter planmäßig dabei: Beginn März 2018 und Ende wie angekündigt vor Weihnachten 2018.

Die Maßnahme zur Energieeinsparung bleibt ohne Auswirkung auf die Nutzungsgebühr. Nach dem dritten und gleichzeitig letzten Hochhaus der Wohnanlage wird im nächsten Jahr die Modernisierung abgeschlossen sein.

Fassadensanierung in Steilshoop

Gut für Klima und Mitglieder: Im vergangenen Jahr haben wir auch in der Wohnanlage Borchertring/Erich-Ziegel-Ring mit der Sanierung für mehr Energieeffizienz begonnen. Nachdem zunächst die Fenster erneuert wurden, standen in 2018 die Dämmung und Erneuerung von Fassade und Dachflächen auf dem Programm. Bauliche Verzögerungen führen dazu, dass die Maßnahmen nun erst Anfang des nächsten Jahres abgeschlossen werden können. Danach folgt die Wiederherstellung der Außenanlagen. Auch hier gilt: Die Maßnahmen zur Energieeinsparung bleiben ohne Auswirkungen auf die Nutzungsgebühr.